Szentgotthárd

Die Gemeinde, die die Kultur, Traditionen und Einwohner der drei Nationen vereint, liegt in der Nähe des ungarisch-österreichisch-slowenischen Dreiländerecks. Im Süden grenzt die Stadt an den Őrség-Nationalpark. Der kommunistische „Eiserne Vorhang“ schirmte die Stadt und die Region jahrzehntelang vor Besuchern ab, doch diese Abgeschiedenheit hatte auch positive Auswirkungen, da sie dazu beitrug, die Schönheit der Natur unberührt zu bewahren.

Das Rába-Tal, der Hársas-See, die Region Vendvidék, die Wälder der Region Őrség sowie die nur hier anzutreffenden, charakteristischen Streusiedlungen ziehen immer mehr Besucher in die Stadt und ihre Umgebung.

Sehenswürdigkeiten in der Stadt: Zisterzienser-Abteikirche und Kloster Mariä Himmelfahrt, Getreidespeicher-Kirche (Stadttheater), Ágoston-Pável-Museum, Vörösmarty-Gymnasium, Statue von Béla III., Statue von Kálmán Széll, Thermalbad, Millennium-Denkmal, Slowenisches Kultur- und Informationszentrum, Ferenc-Móra-Stadtbibliothek, Friedhofskapelle, evangelische Kirche, reformierte Kirche.

Sehenswürdigkeiten in der Region: St.-Florian-Kapelle in Rábatótfalu, Dreiländer-Grenzstein in Felsőszölnök, Mogersdorfer Kreuz zum Gedenken an die Schlacht, Hársas-See,& nbsp;der Glockenturm „Kötényes“ in Farkasfa, die Wetterstation, der Glockenturm in Magyarlak.